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Verspätetes Vorlegen von Berichtsheften durch Auszubildende

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  14.10.2009

Auszubildende haben ein Berichtsheft in Form eines Ausbildungsnachweises zu führen. Darin sind die betrieblichen Tätigkeiten, Unterweisungsthemen, Lehrgespräche sowie Themen des Berufsschulunterrichts einzutragen. So erfüllt das Berichtsheft eine didaktische Funktion und dient zugleich als Kontrollinstrument.

Werden von einem Auszubildenden die vorgeschriebenen Berichtshefte nicht oder verspätet dem Ausbilder vorgelegt, liegt eine Pflichtverletzung vor, die geeignet sein kann, eine außerordentliche Kündigung des Berufsausbildungsverhältnisses zu rechtfertigen. Dies hat das Hessische Landesarbeitsgericht mit Urteil vom 03. November 1997 (Az.: 16 Sa 657/97) entschieden. Allerdings hat das Gericht gleichzeitig festgestellt, dass in aller Regel vor Ausspruch einer außerordentlichen Kündigung des Berufsausbildungsverhältnisses eine (erfolglose) Abmahnung notwendig ist. Dies gelte auch bei hartnäckiger und fortgesetzter Verletzung von Verhaltens- und Leistungspflichten durch den Auszubildenden.

(Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht An-na Heine, SKW Schwarz Rechtsanwälte)

 
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