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Wir machen Meister - Meisterschule Hamburg

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Voraussetzungen für den Küchenmeisterkurs                                                                             Der Küchenmeister-Vorbereitungskurs endet mit einer bundesweit anerkannten Prüfung vor der Handelskammer Hamburg. Die Zulassung zur Prüfung setzt eine abgeschlossene Gehilfenprüfung als Koch / Köchin voraus. Zum Besuch des Moduls 1 ist es erforderlich, dass der zukünftige Küchenmeister über mindestens ein Jahr Berufserfahrung in dem Ausbildungsberuf verfügt. Der Besuch des Moduls 2 setzt sogar mindestens drei Jahre Berufserfahrung nach der Gehilfenprüfung voraus.

Weitere Informationen:

GASTRO GmbH
Frauke Bührmann
Hallerstraße 22
20146 Hamburg                                                                                                                    
Telefon (040) 413 430 85
buehrmann@dehoga-hamburg.de

Bei grundsätzlichem Interesse am Küchenmeister-Vorbereitungskurs 2015 senden Sie uns bitte die ausgefüllte Informationsanforderung zu.

 


Mit dem Meisterbrief schaffen Sie eine solide Basis für Ihre berufliche Karriere. Die Grundlage für die Weiterbildung zum Küchenmeister ist eine in Deutschland umfassende theoretische und praktische Ausbildung. So sind Sie bestens für Ihr weiteres Berufsleben gerüstet

Die Meisterschule hat eine 40-jährige Tradition

Immer wieder werden junge Dozenten in das Team integriert, immer wieder werden Lerninhalte aktualisiert. Wir vermitteln Ihnen die Bausteine für Ihre Karriere; sowohl in der Theorie wie in der Praxis.

Die "Walter und Margarete Müller"-Stiftung fördert Hamburger Meisterschüler in Abhängigkeit von den Prüfungsergebnissen umfassend bis hin zur Übernahme der gesamten Lehrgangskosten.

Gerne informieren wir Sie bei Ihrer Anmeldung.

 


Erfolgreiche Küchenmeisterprüfung 2014

Premiere für die Prüfungskommissionsvorsitzenden Michael Mittelberger und Stefan Runge

Insgesamt 16 Köche waren zur Küchenmeisterprüfung 2014 angetreten, am Ende hatten 13 von ihnen gut lachen: Nach Absolvieren des Küchenmeister-Vorbereitungslehrganges hielten sie Ende Mai 2014 den begehrten Meisterbrief in der Hand. Den Lehrgang hatte die Gastro durchgeführt, die abschließende Meisterprüfung wurde abgenommen von der Handelskammer Hamburg. Die Übergabe der Meisterbriefe im feierlichen Rahmen erfolgte in der Gewerbeschule für Gastronomie und Ernährung, wo die beiden neuen  Prüfungskommissionsvorsitzenden Michael Mittelberger und Stefan Runge jedem die Urkunde persönlich überreichten. Sie hatten die Nachfolge des langjährigen Vorsitzenden Hartmut Woesner angetreten, der dieses Amt 22 Jahre lang ausgeübt hatte und auch weiterhin der Kommission beratend zur Seite steht.

Ehrung der Besten
Als diesjähriger Prüfungsbester geehrt wurde Henry Schilling, der in der Theorie und in der Praxis mit einer glatten „Zwei“ bestanden hat. Eine weitere „Zwei“ in der Praxis erkochten sich außerdem Moritz Crone-Rawe, Mirco Giese und Danny Sandow. Und das sind die Namen der weiteren „frisch gebackenen“ Küchenmeister in alphabetischer Folge: Marius Balaster, Arne Bardella, Stefan Brecklein, André Franke, Martin Geier, Jan Kegel, Jonas Radicke, Sascha Schipper und Fernando Schröder. „Der diesjährige Kurs zeichnete sich durch ein gutes fachliches Niveau sowie hohes Maß an Kollegialität aus“, so Mittelberger und Runge abschließend, „jeder hat versucht, die anderen so gut wie möglich zu unterstützen.“

Übung macht den Meister
Nach der feierlichen Urkundenübergabe ermunterten sie auch diejenigen, die diesmal die hohe Hürde nicht geschafft haben, nach entsprechender Vorbereitung einen erneuten Versuch zu wagen. Gefragt, worauf es beim Versuch, den Meisterbrief zu erwerben, besonders ankomme, gab es seitens der Prüfungskommission folgende Tipps: Von Vorteil sei erstens eine fundierte Berufserfahrung von nicht weniger als fünf Jahren, und das in Betrieben mit feiner, gehobener Küche. Zweitens sei es sinnvoll, bereits im Vorfeld die AEVO-Prüfung abzulegen. Und drittens solle man den Kontakt zu erfahrenen Kollegen pflegen, sich Rat holen und rechtzeitig im Vorfeld üben. Denn insbesondere auch hier gilt: „Übung macht den Meister.“ (AF)

 

Die „frisch gebackenen“ Küchenmeister mit den Prüfungskommissionsvorsitzenden Michael Mittelberger (rechts) und Stefan Runge (links)                                                                                                                          
Text & Foto: A. Fischer

 

Erfolgreiche Küchenmeisterprüfungen 2013

Feierlicher Abschluss der Küchenmeisterprüfung 2013
Insgesamt zwölf Köche waren zur Küchenmeisterprüfung 2013 angetreten, am Ende hatten sieben von ihnen gut lachen: Nach Absolvieren des Küchenmeister- Vorbereitungslehrganges erhielten sie Ende Mai den begehrten Meisterbrief. Den Lehrgang hatte die Gastro durchgeführt, die abschließende Meisterprüfung wurde abgenommen von der Handelskammer Hamburg. Die Übergabe der Meisterbriefe im feierlichen Rahmen erfolgte in der Gewerbeschule für Gastronomie und Ernährung, wo der Prüfungskommissionsvorsitzende Hartmut Woesner jedem seine Urkunde persönlich überreichte.

Ehrung der Besten
Als Prüfungsbester geehrt wurde Tim Schulte, der mit 92 von 100 möglichen Punkten in der Praxis mit einer glatten „Eins“ bestanden hat. Eine sehr gute „Zwei“ in der Praxis mit 90 bzw. 88 Punkten erkochten sich außerdem Jan-Eric Schrömges und Michael Sparborth.
Und das sind die Namen der weiteren „frisch gebackenen“ Küchenmeister in alphabetischer Folge: Patrick Günther, Gitta Hillebrand, Eric Parlow und Michael Schmidt. „Der diesjährige Kurs zeichnete sich durch ein hohes Maß an Kollegialität aus“, so Woesner abschließend, „jeder hat versucht, die anderen so gut wie möglich zu unterstützen.“

Tipps vom „Meistermacher“
Für den langjährigen Prüfungskommissionsvorsitzenden, der in den über zwei Jahrzehnten seiner Tätigkeit den Ehrentitel „Meistermacher“ erworben hat, war dies der letzte Lehrgang in dieser Funktion. Nach der feierlichen Urkundenübergabe ermunterte er auch diejenigen, die diesmal die hohe Hürde nicht geschafft haben, nach entsprechender Vorbereitung einen erneuten Versuch zu wagen.


Und worauf kommt es beim Versuch den Meisterbrief zu erwerben besonders an? Woesners Tipps: Eine fundierte Berufserfahrung von nicht weniger als fünf Jahren, und das in Betrieben mit feiner, gehobener Küche. Zweitens sei es sinnvoll, bereits im Vorfeld die AEVO- Prüfung abzulegen. Und drittens solle man den Kontakt zu Vorgesetzten und Kollegen pflegen, sich Rat holen und rechtzeitig üben, um Sicherheit zu erlangen. (AF)                                                   

Foto: Gruppenbild mit Dame: die „frisch gebackenen“ Küchenmeister mit dem Prüfungskommissionsvorsitzenden Hartmut Woesner (links)                                                                                                                         

 

 
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